Willkommen

Die wohl älteste Wissenschaft der Menschheit, die sich mit der Entstehung und den Funktionalitäten des gesamten Universums sowie mit dem Sinn unseres gesamten als auch unseres individuellen Daseins befasst, sind die Jahrtausende alten VEDEN, und ein ganz besonderer Wissenschaftszweig hierunter ist die Gesundheits- und Heilkunde AYURVEDA.

Die VEDEN im Allgemeinen und auch AYURVEDA im Speziellen haben sich im Gegensatz zu unseren heutigen „modernen“ Wissenschaften tatsächlich nicht durch Beobachtungen und Erfahrungen sowie auch nicht durch Thesen und Experimente entwickelt – sie sind der Menschheit ausschließlich auf transzendentalem Wege von der höchsten Wahrheit, die wir auch als Gott bezeichnen, offenbart worden. Für einen „modernen“ und sich selber als „aufgeklärt“ betrachtenden Menschen einer westlichen Kultur ist es zunächst unvorstellbar, wie im gesamten Universum eine Wissenschaft von einem höchsten Wesen, dessen Existenz hier zumeist bestritten wird, überhaupt transzendental vermittelt werden kann, und somit wird AYURVEDA im Westen bis heute kaum richtig verstanden, wohingegen östliche Kulturen die VEDEN in ihrer Gesamtheit immer schon als uneingeschränkte Wahrheit akzeptierten.

AYURVEDA kann man also nur im Kontext mit den VEDEN verstehen, und diese befassen sich primär mit unserem spirituellen Sein und erst sekundär mit dem materiellen Erscheinungsweisen, unter deren Bedingungen wir uns sozusagen spiegelbildlich erkennen. Mit anderen Worten hat ausnahmslos alles Leben im Universum einen spirituellen Ursprung und ist im Kontakt mit der Materie auch immer deren Eigenheiten unterworfen, soweit man sich von der uns umgebenden Materie in all ihren Zuständen sowie Formen beeindrucken, leiten oder sogar verführen lässt.

Die VEDEN und daher auch AYURVEDA sprechen immer wieder von der Einheit und zugleich Verschiedenheit von Körper, Geist und Seele, wobei letztere das eigentliche Lebewesen ist, das sich zeitweilig über den ersteren erfährt. Während dessen die Seele als ungeboren, unveränderlich und daher auch unsterblich gilt, sind unsere eigenen Körper und auch unsere materielle Umwelt ständigen Veränderungen unterworfen. Der dabei immer wieder aufkommende Wechsel von einem Zustand mit der einen Form in einen nächsten Zustand mit der anderen Form wird von uns in der Regel als „Tod des Bisherigen“ und „Geburt des Neuen“ bezeichnet. Aber das betrifft eben nur die Materie an sich, aus der auch unser eigener Körper besteht, nicht jedoch uns eigentliche Lebewesen bzw. Seelen selber.

Unter all diesen Gesichtspunkten bekommt im AYURVEDA der Begriff „Heilung“ eine völlig andere Bedeutung, bei der die Aufmerksamkeit weniger auf die Beseitigung körperlicher Symptome als vielmehr auf die Wiedererfahrung des eigenen spirituellen Kerns gerichtet ist. Der Körper wandelt sich von der Zeugung bis zum sogenannten Tod ohnehin ständig, wohingegen die Seele ewig und unverändert weiter existiert. Auf diese Fragestellungen wird jeder Mensch zumeist erst durch einschneidende Zäsuren, wie z.B. Burnouts oder Lebenskrisen, gestoßen, und genau darauf haben wir uns mit unserer kleinen AYURVEDA-Praxis spezialisiert – seien Sie bei uns herzlich Willkommen … !

Anmerkungen in eigener Sache

Aktuelle Angebote
Aktuelle Informationen